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es gibt keinen weg - nur einen der geht


Von Freunden auf den Weg gebracht beginnen wir 2008
mit YOGA UND
WANDERN in die Natur zu gehen...
Die BRANDBAUDE schenkt uns zum
Ankommen ihren wundervollen Panorama-Blick auf die Tafel-Berge der Sächsischen Schweiz, wo sich im Hinein-Gehen Kraftorte finden lassen - inzwischen ein echter Klassiker.
2013 sehen wir während der ersten YOGA-REISE nach KIRGISTAN den Himmel durch das Loch einer Jurte, baden in einer Heilenden Quelle und reiten im Galopp über die Hochgebirgssteppe.
2014 weilen wir auf einem Homa-Hof in BULGARIEN: zu jedem Sonnenauf- und untergang gibt es ein Feuer-Ritual mit getrocknetem Kuhdung und der heilenden Kraft der Mantras.
Und seit Himmelfahrt 2014 kommunizieren wir körpersprachlich bei YOGA UND REITEN mit den urigen Konik Polski.

YOGA UND WANDERN in der Sächsischen Schweiz

Wohl mir, daß mir noch unverwöhnet
Die Lockung der Natur gefällt,
Solch' eine Gegend, Freund, versöhnet
Mich mit dem Ueberrest der Welt.
Man wird des Lebens überdrüßig
Bey aller Ebb’ und Fluth der Stadt.
Doch hier, geschäftig oder müßig,
wird keiner seines Daseins satt.

Inschrift der Thümmel-Grotte am Brand nach Moritz August von Thümmel (1738-1817)

Die Sächsische Schweiz liegt nicht weit vor den Toren der Stadt und ist mit ihrer reizvollen Naturlandschaft der ideale Ort, um an einem verlängerten Wochenende zu entspannen, Kraft zu sammeln und Ruhe zu genießen.
Die Yoga-Praxis im Innenraum und in der Natur mit Hatha Yoga, Mantra-Singen und Meditation wird deine Erlebnisse vertiefen.

FR - SO 11.-13.4.2025 Brand-Baude bei Hohnstein

Von der Brand-Baude hast du einen der schönsten Panoramablicke auf das Elbsandsteingebirge.
Die Wanderung führt uns zu einem besonderen Kraftort: zwischen Höhle und Himmelshöh'...

Brand-Baude Brandstr. 27, 01848 Hohnstein

Kosten
2 x Übernachtung im sanierten Haus Rosel 100 €
2 x Frühstück + Tee + Kaffee + Kakao 50 €
4 x Yoga + 2 x Abend-Meditation & Mantra-Singen + 2 x Wandern 100-150 €
gesamt 250-300 € nach eigenem Ermessen

überweise bis 11.3.2025

Konto Empfänger: Michael Zschech
IBAN: DE55 1209 6597 0007 391340
BIC: GENODEF 1S 10
bei Kreditinstitut: Sparda-Bank Berlin e.V.

10-15 Teilnehmer

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YOGA-HELDEN-REISE

FR-MO 19.-22.4.2024
im Isergebirge / Góry Izerskie (Polen)

Im Südwesten Polens etwa 65 km von Görlitz / Zgorzelec entfernt – zwischen Liberec / Reichenberg und Jelenia Góra / Hirschberg – liegt im niederschlesischen Isergebirgsvorland der Hof von Pia, Nico und ihren vierbeinigen Freunden.

Du kommst in eine verträumte Hügellandschaft, die auf zwei oder vier Beinen entdeckt werden kann. Auf dem Rücken eines Konik Polski, robuste und gemütliche kleine Pferde, kommst du in deine Körpermitte und wirst auch als Anfänger gut begleitet.

Zu Essen gibt es vegetarisch, frisch aus dem Garten oder mit Milch und Käse von den Ziegen und Eiern von den Hühnern.

Zur Einstimmung auf den Tag praktizieren wir Morgen-Yoga...

Und abends begeben wir uns auf eine Reise zu den Wurzeln der gemeinsamen Kultur der Menschen im Drei-Länder-Eck: von Polen, Schlesiern, Mähren, Tschechen, Sorben & Deutschen...

Konik Polski  Przecznica 54, 59-630 Mirsk / PL

Weitere Infos > YOGA-Seminare

Bitte anmelden! »

Podróż bohatera jogi

19 - 22 Kwiecień 2024 w Górach Izerskich

Gospodarstwo Pii, Nico i ich czworonożnych przyjaciół znajduje się w południowo-zachodniej Polsce, około 65 km od Zgorzelca / Görlitz - między Libercem / Reichenbach a Jelenią Górą / Hirschberg - u podnóża dolnośląskich Gór Izerskich.

Wkroczysz w marzycielski pagórkowaty krajobraz, którym można się delektować, będąc na grzbiecie silnego i małego konika polskiego, w towarzystwie trenerki dla początkujących, Pii. Koncentrujesz się na swoim ciele.

Posiłki, serwowane rano i wieczorem, są wegetariańskie, świeże, prosto z ogródka, z mlekiem i serem od kóz i jajami od kur.

Na powitanie nowego dnia, ćwiczymy poranną jogę.

Wieczorem wyruszymy w podróż do korzeni wspólnej kultury ludności zakątka trzech krajów: Polaków, Ślązaków, Morawian, Czechów, Serbołużyczan i Niemców.

(przekład Monika Grobel-Jaroschewski)

Konik Polski  Przecznica 54, 59-630 Mirsk / PL

koszty 220-280 € + 60 € nocleg + 50 € żywnościowy

Proszę się zalogować! »

Jogová hrdinská cesta

19. - 22. duben 2024 v Jizerských horách (Góry Izerskie)

Farma Pii, Nica a jejich čtyřnohých přátel se nachází na jihozápadě Polska, asi 65 km od Görlitz - mezi Libercem / Reichenbergem a Jelení Horou / Hirschbergem - v Dolnoslezském podhůří Jizerských hor.

Dostaneš se do zasněné kopcovité krajiny, kterou lze prozkoumat na dvou nebo čtyřech nohách. Na hřbetě Konika Polski, robustního a pohodlného malého koně, se dostaneš do středu těla a Pia se dobře postará i o začátečníky.

Jídlo podává ráno a večer - vegetariánské, čerstvé ze zahrady nebo s mlékem a sýrem od koz a vejci od slepic.

Abychom se naladili na den, cvičíme ranní jógu.

Večer se vydáme na cestu ke kořenům společné kultury lidí v zákoutí tří zemí: Poláků, Slezanů, Moravy, Čechů, Lužických Srbů a Němců.

(překlad Jitka Pollakis)

Konik Polski  Przecznica 54, 59-630 Mirsk / PL

náklady 220-280 € + 60 € nocleh + 50 € živení

Prosím přihlašte se! »

2023 Auf dem Elbradweg +


04.10.2023 Riesa – Torgau 52 km

Mit dem RE nach Riesa – Start 08:12 Uhr – in Kreinitz wehen zwei Flaggen und steht EIN GEDENKSTEIN zum Verweilen: Was geschah da am 25.4.1945? – ganz offiziell wird’s dann an der Elbbrücke in Torgau…

05.10.2023 Torgau – Wittenberg 68 km

Hinter Dommitzsch lässt mich EIN GEDICHTEPFAD für gute anderthalb Stunden Weile dranhängen: 
Radlers Seligkeit…
mit der Gierseilfähre geht’s in Elster über den Fluss – der Rest ist: Wind!!!…

06.10.2023 Wittenberg – Riesa 120 km

Bei Pretzsch steht die Gierseilfähre erst mal: Reparatur!
… 
Und 18 Uhr fahre ich wieder in Riesa ein – mit dem Glockenschlag:
Geschafft!! Und glücklich!!!



Wär’s noch ein wenig poetischer liebt – liest hier mehr… > LYRIK

 

2016 Die Reise zum inneren Helden (am Lilienstein) +


Melanie Pürschel war 2015 mit bei YOGA UND REITEN.
Sie ist Coach und arbeitet gern in der Natur.

Wir wollen zusammen neue Wege gehen – und die Helden-Reise nach Rebillot mit Yoga verbinden.

Im Februar ist der Winter noch nicht am Ende, doch der Frühling steht vor der Tür:
er ist schon zu ahnen und die Sehnsucht zum Aufbruch ist groß.

Den inneren Helden entdecken?

Ich habe meine Gewohnheiten & Verhaltensmuster.
Sie geben mir Sicherheit.
Und halten mich fest.

Ich habe aber auch die Sehnsucht nach mehr.
Die Grenzen zu überschreiten.
Meinen Horizont zu erweitern.

An drei Tagen unterhalb des Liliensteins kommen wir beide und jede der 7 Teilnehmerinnen in unsere Kraft & begegnen dem Schatten, der den Helden auf seiner Reise herausfordert, einen Schritt weiter zu gehen – um das Licht aus der Dunkelheit heraufzuholen …

2014 Bulgaria : der Kuhdung fliegt - in den Himmel +


Mein ehemaliger Klassenkamerad Frank Miroslav Stopp hat in einem bulgarischen Dorf zwischen den „Wilden Hügeln“ vom Ludogorie südlich der Donau einen Hof mit hundertjähriger Bausubstanz renoviert.

Jeden Morgen zum Sonnenaufgang & jeden Abend zum Sonnenuntergang gibt es Agnihotra bzw. Homa, eine vedische Feuer-Zeremonie mit selbstgetrocknetem Kuhdung – zur Reinigung & Heilung von Mutter Erde & ihren Kindern, den Menschen.

Ein Ausflug führt uns nach Veliko Tarnovo, der malerisch auf Felsen gelegenen alten Hauptstadt.

2013-15 Hellas : auf dem Mondberg +

Eine Bekannte aus der Neustadt, die zehn Jahre in Griechenland gelebt hat, verrät uns ihren Geheimtipp. An der Küste angelangt, wissen wir aber nicht, ob rechts oder links – die Suche beginnt …

Wir leben 3 Wochen mit Aussteigern in einer verborgenen Bucht, die eine Quelle und ihre eigenen Gesetze hat. Am Lagerfeuer sitzen wir zusammen – singen & erzählen … hören die Geschichte des Ortes – und beginnen zu verstehen, warum er auch menschliche Hüter braucht …

Wir sollen unbedingt auf die eine der hundert griechischen Inseln!

Nächstes Jahr sind wir da.

Wandeln unter tanzenden Bäumen …
Wandern hinauf – um auf dem Mondberg zu meditieren …

Und wollen gar nicht wieder weg …

2013 Kirgistan : Die erste Yogareise im Land der Nomaden +


Unser Nachbar Stephan Flechtner hat zusammen mit seiner kirgisischen Frau ein Reisebüro in Bischkek. Er fragt mich, ob wir nicht eine Yogareise unternehmen wollen?

Kirgistan? Neuland!

Ein Ehepaar aus Dresden, die unbedingt mal in einer Jurte schlafen wollen – meine ungarische Freundin, die gerne reitet – und eine unbekannte Schweizerin lassen sich mit mir auf dieses Abenteuer ein.

Der Nomade ist ein Herumziehender, der sich nach den Zeiten der Natur richtet und sein „Haus“ mit-sich-trägt. Auch der moderne Großstadtmensch ist immer stärker einem mobilem Denken und Verhalten ausgesetzt – und oft unterwegs nach (s)einem Ankommen: dem in-sich-Ruhen inmitten aller Wechselspiele des Lebens, dem Genießen des Reichtums eines Augenblicks, dem Wissen um das wirklich Wesentliche …

Die Yogis haben die Berge oft genutzt um sich zurückzuziehen und „dem Himmel ein Stück näher“ zu sein.

Die Herausforderung für uns Städter: wir werden Yoga nur in der Natur praktizieren.
Und so den fünf Elementen begegnen – die dich mit deiner ursprünglichen Natur verbinden…

14 Tage Kirgistan: Burana eine kleine Stadt an der Seidenstraße – Issyk-Kul mit 180 km der größte Hochgebirgssee der Erde (UNESCO-Weltnaturerbe) – alte Steinzeichnungen (Petroglyphen) & das Ethnographische Museum – Karakol – Heiße Mineral-Quellen in einem abgelegenen Gebirgstal des Terskej-Alatoo, einem der schönsten des TienschanDshety Oguz ein Märchen aus Stein – Song Köl ein Hochgebirgssee auf 3.016 m Höhe mit Übernachtung in einer Jurte, Reiterspielen & einem Pferderitt durch die Steppe

Später erfahre ich, dass ein paar Monate vor unserer Ankunft das erste Yogastudio in Bischkek eröffnet wurde …

2008-11 Andalucía : Carmen y María Dolorosa – Flamenco & Madonnas +

1998 bin ich das erste Mal mit einem Freund in Andalucía.
Ich spüre sofort – das ist es: mi alma.

10 Jahre später bin ich wieder da.

Es ist die Zeit der Vendimia – Weinlese.

Und im Dunstkreis des Sherry (englisch für Jérez) verfeinere ich meinen Geschmack und werde ein aficionado – ein begeisterter Liebhaber des Flamenco, der die Rhythmen der Gesänge aus dem fernen Rajastan mit den Bewegungen der orientalischen Tempeltänzerinnen und den Klängen der oud-Laute vermischt hat, um auf dem europäischen Festland in der Reibung mit der körperabwertenden christlichen Kultur ein sinnliches Feuerwerk zu entzünden, das die Erde erbeben lässt und den Himmel zum Weinen bringt …

Und so weint auch die María Dolorosa in der Kirche süße Tränen – weil ihr Herz durchbohrt wurde von dem Dorn einer Krone …

2006 Incredible !ndia +

Incredible !ndia

13.11.2023 18 Uhr HAPPY-DIWALI-Sounds
im tag2wo (Kamenzer / Ecke Bischofsweg)

19.10.2023 19:30 Travel Slam Dresden VIII
in der Zentralbibliothek (Kulturpalast)
https://travelslam.de/michael-zschech-incredible-india-dresden-19-10-2023/

Mit 21 lese ich Hesse Siddhartha.
Mit 28 habe ich Haus, Frau & Kind – alles verlassen.
Mit 35 bin ich erleuchtet.

Dachte ich: erstens kommt es anders, zweitens wenn mensch denkt …

Also Selbstversuch: auf nach Indien!
Schnell noch den Yogalehrer gemacht – und nach 14 Jahren ist es endlich soweit …

42 Tage Nordindien: Rishikesh in der Hauptstadt der Yogis – Gomukh hinauf zur Quelle von GangaBenares/Varanasi das Tor zum Himmel in der ältesten bewohnten Stadt der Erde – Bodh Gaya wo Siddhartha Buddha wurde – Khajuraho das offene Geheimnis der tantrischen Tempel …

Am 21. Oktober ist DIWALI – das Fest des Lichtes.
Höchste Zeit dass in Varanasi die Lichter ausgeh’n …

Dziękuję, my kolega Piotrek Gaborek!

2005 France : auf den Spuren der Jakobsmuschel +

Durch ganz Europa führen alte Wege nach Santiago de Compostella und Finisterre: auf den Spuren der Jakobsmuschel …

In Le Puy gibt es eine Kirche hoch oben auf der vulkanischen Fels-Nadel.

Die schwarze Madonna zieht an – in ihren Tempeln führt dich die Energie der Erde …

Und im Tal der Ardèche verschluckt uns eine Höhle, in die man hineinrutscht –
aber nicht hinaus …

2003 Ukraïna : Krankenstation Nr. 8 +

Incredible India!

16.4.2022 Auszüge gelesen im ColoRadio bei SEWERNAJA ZWEZDA mit Moderatortschik Andreas Rajchert


Im März 2022 sitzt eine kleine ukrainische Familie – Jura, seine Frau Mascha, ihr 3jähriger Sohn Ernesto („Che“ Guevara!) und Jana, die Mama von Mascha – bei mir zum Abendessen.

Am Anfang fragt mich Jura, ob die Sirene jeden Mittwoch gehe?
Ja, jeden! Warum?
Ach, nur so.
Wegen den Bomben?
Ja…

Am Ende bedanken sie sich riesig.
Es sei wie bei uns mit den vielen Schüsseln, von denen sich jeder selber nehmen kann, soviel wie er will …
aber sie hätten gar keinen Appetit …

Nach einem schweren Verkehrsunfall musste ich 2003 fünf Wochen im Krankenhaus in der Ukraine liegen – und habe damals eine Geschichte darüber geschrieben:
Krankenstation Nr. 8.

2002.02.02 + 2009/12 Polska : der lichte Berg +

2002 pilger ich zu Mariä Lichtmess mit einer Freundin aus Dresden & einer Polin aus Leipzig nach Czêstochowa / Tschenstochau – zur Schwarzen Madonna vom Jasna Góra

7 Jahre später sind wir schon mit eigenem Sohn im Bauch unterwegs über die alte Hansestadt Gdansk / Danzig nach Augustów – um im Lieblingspaddelgebiet des polnischen Papstes unsere eigenen Runden zu drehen.

Übernachtet wird im Zelt auf Privatgrundstücken:
Da kann es schon mal vorkommen, dass du dich neben einem Mönch zur Ruhe legst …

2001 Ägypten : der innere Weg des Lichtes (Film)

1999/2002 Cuba : wenn die Götter auf die Erde kommen ... (Film)