Trance Tanz

Trance: lat. transire - hin-über-gehen

"... das alte Sankrit-Wort »sangeet«, das in Indien die ursprüngliche Einheit von Sprache, Gesang, Tanz und Musik bezeichnet..."
(Joachim E. Berendt in seinem Klassiker aus dem Jahre 1983: „Nada Brahma - Die Welt ist Klang")


TanzMusikPerformance

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OutdoorPerformance

SCHLUCK AUF - FATRASIEN!!! »


Film

"Heute ist ein Tag weniger und ein Tag mehr" (Dok-Film, Cuba 1999/2000, 54 min.) »

"Aphrodites cubanisches Gesicht - la cara cubana de afrodita" (Experimentalfilm, Cuba 2002/03, 18 min., deutsch / spanisch) »


TanzMusikPerformance HALB LEER HALB VOLL

DIE KNOSPE WIRD DIE ROSE tanz Michael Zschech (foto © Manfred Hartmann www.fassadenkunst-in-dresden.de)
DIE KNOSPE WIRD DIE ROSE


Freitag 20:00
Premiere: 2.12.2011

17.2. / 16.3. / 20.4. /
18.5. /
5.10. / 16.11. / 21.12.2012
"Roter Salon" in der bühne Wanne

Stadtteilhaus Dresden-Neustadt Prießnitzstr. 18

Sonnabend 2.6.2012 21:00
zum Kabinett der Künste - Episode VI: ROMANTIK 2.0

Emotionen zwischen Liebesbrief, Videobotschaft und digitaler Intimität
Magdeburg: Altstadt-Krankenhaus (Cafeteria)

Sonnabend 9.6.2012 21:00
zum OFF-Theaterfestival
projekttheater Dresden
Louisenstr. 47

Tanz: Michael Zschech
Musik: Hartmut Dorschner

1=0
die grenze ist im fluß
dieses stück wird niemals zu ende sein
es wird gerade erst geboren
das wort - aus dem schweigen
die bewegung - aus der stille
die person - eine maske
der lebenden und der toten
das licht - aus der dunkelheit
du kannst es betrachten wie du willst
ob du gesicht oder spiegel bist
HALB LEER HALB VOLL

"Ein Körper begegnet einem Saxophon... im Zusammen-Spiel berühren sie die Wurzel, wo Musik, Worte, Tanz, Stimme und Gesicht eins sind...
Es gibt die Tradition einen Vogel aus dem Käfig fliegen zu lassen, damit die eigene Seele befreit wird..."

EIN-BLICK unter http://youtu.be/sXFUFwhDSug

TanzMusikBildPerformance mOnDIN

mOnDIN - tanz von Michael Zschech zur Vernissage der "Göttinnenbilder" von Peter Engelhardt (photo © Aline Stephan)
mOnDIN


Sonnabend 21.4.2012 20:00
Vernissage zur Ausstellung "Göttinnenbilder" von Peter Engelhardt

Galerie GAIA

Bischofsweg 52

Tanz: Michael Zschech
Musik: Axel Kabbe

Der Rabe konnte in der ewigen Nacht keine Nahrung finden.
Er begehrte nach dem Licht - und es wurde hell über der Erde...

TanzMusikBildPerformance HUN

performance HUN tanz: Michael Zschech sax: Hartmut Dorschner bild: OTGO (flyer © OTGO art)
HUN


Freitag 1.6.2012 20:00
ZURAG-Galerie
Berlin-Kreuzberg Böckhstr. 26

Bild: OTGO
Saxophon: Hartmut Dorschner
Tanz: Michael Zschech

http://www.zurag.de/veranstaltung/Tanz-Musik-Bild-Performance-HUN.html

NUN fraß das Schwein den Menschen...

Er kam, sah und sprach - "Uriges" am 1.5.2012 http://www.youtube.com/watch?v=W7ro8xE6qzs&feature=related

Out-door-Performance SCHLUCK AUF - FATRASIEN!!!

11.11.11 11:11 Schluck auf - Fatrasien!!! (flyer gestaltung © Josefine Schönbrodt www.puppenspielerin.com)
flyer


(I) 11.11.11 (!!!) 11:11
Stadtteilhaus
Dresden-Neustadt Prießnitzstr. / Ecke Louisenstr.

Fatrasie: Michael Zschech
Puppenspiel: Josefine Schönbrodt
Musik: Gabriel Jagieniak

Maske: Britta Jansen

Der Narr ist tot, es lebe der Narr!!!
Seid ihr alle Volker - oder was?! Einer ist Keiner.
Laßt uns gemeinsam in Fatrasien einfallen...

Einen Arsch mit Ohren kennt Jeder, aber Einen der Pottwale verschlingt?!
In Fatrasien herrscht die reinste Völlerei - voll daneben haut's voll rein...
Von vulgär bis Hoch-Heilig ist alles DA-DA-DA - und DU?!

So nah so gut die außer-aller-ordentliche Einladung zu einem spektakulär chaotischen Treiben von höchstem Balkone des Stadtteilhauses in Dresdens Neustadt sich zu Ergießen und von der Gasse auf den Lukas zu hauen zum all-gemeinen Ergötzen!


(II) NEUMONDS-FASEL-NACHT
21.2.2012 20:12 (!!!)
Scheune
Alaunstr.

Fatrasie: Michael Zschech
Puppenspiel: Josefine Schönbrodt
Musik (Steck-Dudel-Sack, Gardinen-Stangen-Horn, Balz-Tanz-Glöckchen, Hoch-Stand-Pauken u.n.v.m.): Axel Kabbe

Hut: Britta Jansen

"Unsere Vorfahren freuten sich über das neuerwachte Leben derart, dass sie nach der langen Winterruhe wilde Feste feierten, um die Fruchtbarkeit zu beschwören und mit ihren orgiastischen Kulten und ihrem Lärmen die Lebensgeister zu wecken. Dass der Februar seit alters her ein Fest der Ekstase ist, beweist schon allein der Name. Die römische Juno Februata war die Schutzgöttin der Leidenschaft und der Liebe.

Auch heute noch am bekanntesten ist die allemannische Fastnacht. Noch immer sieht man dort neben den zahlreichen modernen Kostümierungen auch Masken, die einer uralten Tradition entsprechend gefertigt sind. Da begegnet man zum Beispiel den Moosweiblein, der Bögg, dem Fastnatbutz und Fabelwesen mit tierischen und zugleich menschlichen Zügen. In heidnischer Zeit veranstaltete man Maskenumzüge, um das Alte in Form der Wintergeister zu vertreiben und Platz für das Neue, den Frühling, zu schaffen. Daher spricht man auch heute noch von einem Faschings-Kehraus.

Darüber hinaus hat das Wort Fastnacht in seiner ursprünglichen Bedeutung ganz und gar nichts mit Fasten zu tun. Ganz im Gegenteil. Bei den Umzügen ging es mitunter recht ausschweifend zu. Das mittelhochdeutsche Wort "vaseln" ist in etwa gleichbedeutend mit gedeihen und fruchten. Die heidnische Fastnacht förderte diesbezüglich die Fruchtbarkeit, weshalb die Kirche die als unflätig betrachteten Feierlichkeiten auch aufs Strengste verbot." (Claudia Becker http://www.zehn.de/fastnacht-februar-7788607-4)


(III) DIE HEILIGE DREIEINIGKEIT:
EINER IN DREI UND DREI IN EINER
(!!!)
DreifaltigkeitsSonntag 3.6.2012 11:00
Kabinett der Künste - Episode VI: ROMANTIK 2.0

Emotionen zwischen Liebesbrief, Videobotschaft und digitaler Intimität
Magdeburg: Altstadt-Krankenhaus (Gelände)

Fatrasie: Michael Zschech
Puppenspiel: Josefine Schönbrodt
Musik: Hartmut Dorschner

„Der Hasen und der Löffel drei, und doch hat jeder Hase zwei."


(IV) ZUM FROHEN LEICHNAM (!!!):
DAS FEST DES GÖTTLICHEN LEIBES

FronleichnamsDonnerstag 7.6.2012 19:00
OFF-Theaterfestival
projekttheater Dresden
(Innenhof) Louisenstr. 47

Fatrasie: Michael Zschech
Puppenspiel: Josefine Schönbrodt
Musik: Gabriel Jagieniak

„Die Anregung zu der Schaffung dieses [Fronleichnams-] Festes geht auf eine Vision der heiliggesprochenen Augustiner-Chorfrau Juliana von Lüttich im Jahre 1209 zurück. Diese berichtete, sie habe in einer Vision den Mond gesehen, der an einer Stelle verdunkelt war. Christus habe ihr erklärt, dass der Mond das Kirchenjahr bedeute, der dunkle Fleck das Fehlen eines Festes des Altarssakraments." (Wikipedia)

CUBA-FILM zur Fiesta de Elegguá

Cuba-Film zur Fiesta de Elegguá im EL CUBANITO
Fiesta de Elegguá


6.1.2012 ab 16:00
im "El Cubanito"

Cuba-Film "Heute ist ein Tag weniger und ein Tag mehr"
eine Reise durch die afrocubanische Kultur

Dok-Film 1999/2000, Cuba, 54 min.
Kamera/Regie/Schnitt: Dirk Sommer und Michael Zschech Edit: Tim Wolf
(Kulturelle Filmförderung des Sächsischen Staatsministeriums für Kunst und Wissenschaft, Premiere: 16.04.2000 Palmsonntag Filmfest Dresden)

In einer Bar im Herzen Havannas erzählt ein Maler aus Chemnitz über seine Begegnung mit der afrocubanischen Religion santería. 
Ihn fasziniert das Fest von Changó - dem Super-Macho der gleichzeitig eine Frau ist, der Gott des Feuers, des Tanzes und der Trommeln.  
Er will wissen zu welchem Gott er gehört.
In einer Konsultation befragt ein Priester das Orakel...

CUBA-FILM zur Fiesta de Ochún


15.8.2012
im "El Cubanito"

Film "Aphrodites cubanisches Gesicht -
la cara cubana de afrodita"
Experimentalfilm 2002/03, Cuba, 18 min., deutsch/spanisch

Film/Schnitt: Michael Zschech
Text/Sprecher: Immo Eulenberger
Tonmischung: Patrick Becker

„Am Anfang war die Welt eins ..."
Vor einigen Jahren rollte eine Cuba-Welle nach Europa, die uns den „Sound" (sonido)
cubanischer Musik und Lebensfreude gebracht hat:
„el son te llama".
Doch wer auf Cuba war, lernt schnell auch die andere Seite des (alltäglichen) Lebens kennen: „no es fácil".
Da ist das Phänomen Santería:Touristen wollen wochenlang auf Cuba gewesen sein, ohne sie gesehen zu haben.
Ein Fall von Blindheit?! Oder ein mächtiger Zauber?!
Wir wollten uns nicht unterkriegen lassen und haben uns dem Gang der Schnecke angepaßt, um etwas zu erfahren über die „zwei Wasser" (dos aguas) des afrocubanischen Pantheons: Ochún und Yemayá.
Wir laden Sie ein zu einer kleinen Reise durch die Welt der Mythologie, die uns doch nur etwas über uns selbst (ihre „Kinder") erzählen will...