.

IN MIR ist stille

halb-leer-halb-voll


lyrik-musik-tanz
sind im ur-sprung EINS

jedes wort ist ein gesang
jeder gang ist ein tanz


die sangeetA in Joachim E. Berendts Klassiker
aus dem Jahre 1983 „NADA BRAHMA – Die Welt ist Klang“

TAnzTOnTExt-performance

Auslese

2011-13 HALB LEER HALB VOLL

2.12.2011 Premiere bühne Wanne Dresden http://youtu.be/sXFUFwhDSug (6:21)
9.6.2012 Theaterfestival OFF: DRESDEN projekttheater
5./6.4.2013 LINIE 08 Festspielhaus Hellerau http://youtu.be/fyqg1k-Mim0 (26:16)

Hartmut Dorschner (sax) Arystan Petzold (perc, tp) Michael Zschech (tanz, voc)

1=0
die grenze ist im fluß
dieses stück wird niemals zu ende sein
es wird gerade erst geboren
das wort - aus dem schweigen
die bewegung - aus der stille
die person - eine maske
der lebenden und der toten
das licht - aus der dunkelheit
du kannst es betrachten wie du willst
ob du gesicht oder spiegel bist
HALB LEER HALB VOLL

Es gibt die Tradition einen Vogel aus dem Käfig fliegen zu lassen, damit die eigene Seele befreit wird...

EIN-DRUCK von Reimo Sandau (5.4.2013 Festspielhaus Hellerau)

"Wie kann man die Begegnung mit dem (/im) ONE (dem AllEinSein) auf die Bühne bringen?
Ein Schlüssel ist der Zugang, wir haben die Möglichkeit zu erleben, wie Musik (Arystan Petzold) und Bewegung zunehmend eins werden.
Aus diesem Zustand heraus erleben wir verschiedene Gemüts-, Bewegungszustände, anscheinend Geschenke vorheriger Trancereisen an Michael, die etwas skuriles an sich haben.
Manchmal SCHEINT die Schwelle zum Entertainment kurz überschritten, der Zuschauer abgelenkt vom 'Quell'-erlebnis." (http://www.arture.eu/Linie 8,73713,16463,media.html)

2011-12 SCHLUCK AUF - FATRASIEN!!! I-III Outdoor-Performance

2011 entstehen in einem andalusischen Bergdorf 11 FATRASIEN - gereimter UnSinn
die erste erschallt am 11.11. 11:11 vom BunteRepublikNeustadt-Balkon


I 11.11.11 11:11 Stadtteilhaus Dresden-Neustadt
II 21.2.2012 20:12 NEUMONDS-FASEL-NACHT Scheune Dresden
III 7.6.2012 ZUM FROHEN LEICHNAM Theaterfestival OFF: DRESDEN projekttheater

Fatrasie, Maske: Michael Zschech / Puppenspiel: Josefine Schönbrodt /
Musik: Gabriel Jagieniak I+III, Axel Kabbe II